AfD zieht mit 10,0% in den sächsischen Landtag ein

Nach dem knapp verpassten Einzug in den Bundestag und dem 7%-Erfolg bei der Europawahl, zieht die AfD, nur eineinhalb Jahre nach Ihrer Gründung, erstmalig zweistellig in ein Parlament ein.

Die sächsischen Wähler haben sich mit 10% aller Stimmen für den Einzug der Alternative für Deutschland in den sächsischen Landtag entschieden.

Wir gratulieren unseren Parteifreunden in Sachsen zu diesem großen Erfolg und hoffen, dass dieses Ergebnis auch einen Impuls für die anstehenden Landtagswahlen in Thüringen und Brandenburg gibt.

In jedem Fall bestätigt das Ergebnis, dass wir mit der Alternative für Deutschland auf dem richtigen Weg sind und der lange notwendige politische Wandel eingesetzt hat.

Lassen Sie uns diesen erfolgreichen Weg gemeinsam weitergehen und für den Einzug der AfD auch in den Landtag NRW und den Bundestag im Jahr 2017 sorgen!

Neuer Vorstand im Bezirksverband Detmold  

Beim sehr gut besuchten (25 % aller Mitglieder waren vor Ort!) Bezirksparteitag in Schloss Holte am Freitag 29.08.14 wählten Mitglieder der Kreisverbände Bielefeld, Gütersloh, Lippe, Höxter, Herford, Paderborn und Minden-Lübecke ihren neuen Bezirksvorstand.

Den neuen Bezirksvorstand Detmold bilden nun der Sprecher Udo Hemmelgarn (Gütersloh), die stellvertretenden Sprecher Matthias Pott (Bielefeld), Andreas Kemper (Paderborn) und Michael Hentschel (Lippe), Georg Rust (Gütersloh) als Schatzmeister, sowie die Beisitzer Hans-Willi Knaup (Paderborn), Sylvia Lillge (Gütersloh), Hans-Ulrich Kalb (Herford), Ralf Klocke (Herford), Markus Wagner (Minden-Lübbecke) und Kathrin Rommel (Lippe) .
Allen Bewerbern zum neuen Vorstand war mit Blick auf die zukünftigen Aufgaben eine unbedingt notwendige Mitgliederwerbung wichtig. Ein weiterer Hauptpunkt des Bezirksparteitages war die notwendig gewordene Modifizierung der bisherigen Satzung in Anpassung an die aktuell geänderte Landessatzung NRW.
Der ehemalige Bezirksvorstandssprecher und jetzige AfD Europaabgeordnete Marcus Pretzell grüßte den neuen Vorstand und alle anwesenden AfD Vertreter im Bezirk und berichtete schmunzelnd von seiner Arbeit als neuer Europaparlamentarier, dass die Arbeitswoche immer von Dienstag bis Donnerstag gehe, alle Parlamentarier würden arg  verwöhnt, es sei sehr angenehm in Brüssel zu sein. Eine politische Sacharbeit fände eher nicht statt, denn alle Abstimmungen sein streng organisiert in den Fraktionen vorbereitet,  Erörterung von Sachproblemen seien nicht üblich.

Einladung zum a.o. Bezirksparteitag

Liebe Parteifreunde!

Hiermit lade ich Sie form- und fristgerecht zum außerordentlichen Bezirksparteitag
des AfD Bezirksverbandes Detmold ein.

Der Bezirksparteitag findet als Mitgliederversammlung statt. Auch alle Förderer sind
als Gäste herzlich eingeladen.

Wann: Freitag, 29.08.2014 um 19.30 / Einlass ist ab 19.00

Wo: Hotel Westhoff, Hauptstr. 24, 33758 Schloss Holte – Stukenbrock

Tagesordnung:

1. Begrüßung durch den kommissarischen Bezirkssprecher
2. Wahl von Versammlungsleitung und Protokollführung
3. Genehmigung der Tagesordnung
4. Wahl einer Wahlkommission
5. a. Wahl eines Sprechers
b. evtl. Nachwahl einer durch die Sprecherwahl freiwerdenden Vorstandsposition
6. Entscheidung über den Antrag zur Wahl von bis zu einem weiteren Stellv. Sprecher
und von bis zu drei weiteren Beisitzern
7. Evtl. Wahlen entsprechend der Entscheidung zu Tagesordnungspunkt 6.
8. Diskussion über die geänderte Bezirkssatzung ( Änderungen, Ergänzungen und
Streichungen sind rot markiert ) mit abschließender Abstimmung darüber
9. Satzungsänderungsanträge
10. Grußworte unseres Europaabgeordneten, Mitglied im Bundesvorstand und Sprecher
im Landesverband NRW – Marcus Pretzell ( mit anschließender Fragerunde ).
11. Diskussion über die Geschäftsordnung der Bundesprogrammkommission
12. Verschiedenes
13. Schlusswort des neu gewählten Bezirkssprechers

Anträge zum Bezirksparteitag sind beim Bezirksvorstand mit einer Frist von 10 Tagen
vor dem Parteitag einzureichen.

Im Anhang finden Sie den Entwurf der geänderten, sowie die derzeit geltende Bezirkssatzung
zum Vergleich.

Mit freundlichen Grüßen

Udo Hemmelgarn Matthias Pott
Sprecher im Bezirksverband Detmold/NRW stellvertr. Sprecher im Bezirksverband Detmold
Sprecher der Alternative für Deutschland Sprecher der Alternative für Deutschland
im Kreisverband Gütersloh im Kreisverband Bielefeld

Das Ende aller Illusionen

“Der Islam gehört zu Deutschland”, befand Kurzzeit-Bundespräsident Christian Wulff einst. Nun aber ist dIe Politik durch die Ereignisse in Herford aufgeschreckt, nachdem alle zuvor eine gelungene Integration besonders der Muslime in Deutschland geradezu herbeiredeten. Wegen des zu wahrenden Koalitionsfriedens in der Regierung wurde eine eher ungezügelte Einwanderung auch durch gelockerte Deutschtest-Regel für Zuwanderer geradezu forciert. Der politische Wille artikuliert sich in einer Verharmlosung und sogar im Verschweigen der Gefahr gewaltbereiter Immigranten in Deutschland. Es ist höchste Zeit, dieser Augenwischerei Einhalt zu gebieten.

Mit den Gewalttätigkeiten zwischen Salafisten und Jesiden in Herford muss das Bewusstsein wachsen, dass Stellvertreterkriege als Auswirkungen der ethnischen Konflikte und des Krieges im Nahen Osten in Deutschland nicht geduldet werden können. Die Gefahr durch islamistische Extremisten ( Experten schätzen die Zahl gewaltbereiter Salafisten in Deutschland auf 6.000 bis 10.000 ) ist nicht mehr zu übersehen, denn die Kämpfe in Syrien und im Nordirak wirken sich auch auf Deutschland in Stellvertreterkriegen aus, sie betreffen uns nicht nur in Herford. Es ist das falsche Signal, dass die rot-grüne Landesregierung, namentlich Innenminister Jäger, Polizeikräfte in NRW abbaut und sich besonders aus der Fläche zurückzieht, denn alle Bürger fordern einen besseren Schutz vor zunehmender Kriminalität und Gewalt.

Es reicht nicht, in von Herrn Brok ( CDU/Europapolitiker) angekündigten netten Runden gesprächsbereit sich auszutauschen und sich für den weltweiten Frieden auch im Namen des Islam auszusprechen. In ihrer zur Schau getragenen öffentlichen Ahnungslosigkeit sehen die Politik der traditionellen Parteien und viele Verbände, auch muslimische, der Ausbreitung der salafistisch-dschihadistischen Hasskultur eher passiv und euphemistisch beschwichtigend zu. Wahrheiten zu sehen und diese Wahrheiten auch auszusprechen und zu diskutieren, ist zu unbequem. Eine Fortführung ethnischer Konflikte in Deutschland stellt für uns alle eine Gefahr dar. Politik muss den Mut haben auch von Muslimen zu verlangen, sich in Deutschland klar gegen jede Art von Antisemitismus zu bekennen. Politik muss auch den Mut haben, sich deutlich gegen jede Form von Christenverfolgung oder gar Tötung von Christen zu artikulieren, insbesondere durch die IS im aktuellen Konflikt im Nordirak. Kleinkarierte Kritikempfindlichkeit lokalpolitisch parteilich ausnutzen zu wollen, ist unanständig, unehrlich und überflüssig.

Kritik an jeder Form von Gewalt, gleich ob politisch links, rechts oder religiös motiviert, ist erste Bürgerpflicht. Gewalt denken, Gewalt reden und mit Gewalt handeln kann nicht geduldet werden. Deutsche Gewalttäter müssen streng belangt werden, ausländische Gewalttäter in Deutschland müssen unser Land verlassen, weil sie sich nicht mehr auf dem Boden des deutschen Grundgesetzes bewegen. Einwanderung braucht klare Grenzen.

H.-Willi Knaup ( Pressesprecher AfD Bezirk Detmold )