Steinmeier springt ins selbe Fettnäpfchen wie Christian Wulff

Was bezweckt der aktuelle Bundespräsident Steinmeier mit folgender Aussage: “Schön, dass der Ramadan Teil unseres Lebens ist“?

Diese Aussagen zum Thema Islam bzw. Ramadan sind doch letztlich nur Ausdruck des Scheiterns der Integration. Wir müssen uns täglich mit den Auswirkungen und der Lebensweise von Moslems befassen. Jedoch nur, weil viele davon mit ihrem Verhalten eben nicht zu unserer Kultur passen! Ob Kopftuch, Burkini, das Schächten von Tieren, die Emanzipation der Frauen, die Scharia, Kinderehen, Ehrenmorde und vieles andere sind ständige Reibungspunkte. Wie intolerant dieser Kulturkreis ist, zeigen uns die Parallelgesellschaften in Deutschland, aber auch die Verfolgung der Christen und Anders- bzw. “Ungläubigen” in den muslimisch geprägten Ländern.

Christian Wulff hat seine Aussage zum Islam “Der Islam gehört zu Deutschland” politisch keine 2 Jahre überlebt.
Offensichtlich möchte sich Steinmeier mit den gleichen Kräften anlegen wie Ex-Bundespräsident Wulff.

Demodesaster: Muslime setzen ein Zeichen des Desinteresses

Köln 17.06.2017, Demodesaster “Nicht mit uns”

Köln: Erwartet wurden 10.000 Teilnehmer, um gegen den Terror ein Zeichen zu setzen. Erschienen sind wohl nur ca. 500 – obwohl die Zahl in den Medien nach Ende des Friedensmarsches stündlich gestiegen ist.

 

 

Da bringen Veranstaltungen auf Wink von Erdogan über 40.000 Moslems auf die Straßen von Köln. Selbst Polizeikontrollen in einschlägigen Vierteln von Großstädten bringen mehr Moslems auf die Straße als heute in Köln. Und zwar ohne massive Werbung durch Gewerkschaften und das Gutmenschenestablishment, aber dafür mit richtig spontanen Solidaritätsbekundungen.

Danke für das Zeichen – Wir haben verstanden!

Ditib zeigt wahres Gesicht!

Ein geplanter Friedensmarsch von Muslimen in Köln unter dem Motto “Nicht mit uns” findet ohne Unterstützung des größten Islamischen Dachverbands in Deutschland statt. Die Absage begründet Ditib laut Kölner Stadtanzeiger mit folgender Aussage: “Forderungen nach ‘muslimischen’ Antiterror-Demos greifen zu kurz, stigmatisieren die Muslime und verengen den internationalen Terrorismus auf sie, ihre Gemeinden und Moscheen.”

Statt dessen können wir wahrscheinlich Vertreter aus den Reihen von CDU, SPD, Grünen, der Linken und Gewerkschaften unter den Teilnehmern des Friedensmarsches ausmachen.

Damit zeigt Ditib sein wahres Gesicht. “An ihren Taten sollt ihr sie erkennen, nicht an ihren Worten” heißt es in einem bekannten christlichen Zitat. An der Verweigerung erkennen wir den Wert und die Ernsthaftigkeit der Integration. Nun kann sich dieser Verein nicht dazu durchringen, den Terror zu verurteilen? Die Verurteilung von Terror gegen “Ungläubige” ist nicht möglich?

Es mag vielleicht sarkastisch klingen, aber wenn Muslime im Ramadan Körperverletzung, Messerstecherei und Terroranschläge verüben können, dann können Muslime an Ramadan auch gegen islamischen Terror demonstrieren!

Terror rockt Rock am Ring

10 Tage nach dem Terroranschlag in Manchester mussten fast 90.000 Musikfans bei dem Kultfestival “Rock am Ring” Freitag abend wegen eines Terrorverdachts den Veranstaltungsort räumen.

Fast 12 Stunden war unklar, ob und wann die Konzerte vorgeführt werden konnten. Festival-Organisator Marek Lieberberg war bei einer Pressekonferenz sichtlich ungehalten und forderte auch Moslems dazu auf, gegen den Terror auf die Straße zu gehen.

Wir stellen fest, dass auf unseren Weihnachtsmärkten Polizisten mit Maschinenpistolen patrouillieren, Karnevalsumzüge mit Betonblöcken abgeschirmt werden, ein traditionsreiches Schützenfest wegen umfangreicher, nicht zu stemmender Sicherheitsbestimmungen abgesagt werden musste.

Die Fraktionsvorsitzende im Bundestag von Bündnis 90 / Die Grünen Katrin Göring-Eckardt sagte auf einem Parteitag im November 2015: “Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!”

Die AfD wünscht sich auch, dass sich unser Land wieder ändert:

  • Dass unsere Frauen und Töchter Sylvester wieder unbeschwert in Köln feiern können.
  • Dass man seine politische Meinung wieder ohne Anfeindungen frei äußern kann.
  • Und dass in Deutschland Gesetze sowohl von der Bevölkerung als auch von der Regierung wieder eingehalten werden.