Unser Bezirk im Landesvorstand

Am Wochenende des 9./10. Dezember wurde unser neuer Landesvorstand in Kalkar gewählt.

 

Unser Bezirk ist personell mit zwei Personen im neuen Landesvorstand vertreten:

 

1. Thomas Röckemann

Thomas Röckemann aus dem Kreisverband Minden-Lübbecke wurde zum Sprecher der Alternative für Deutschland Nordrhein-Westfalen gewählt. Thomas Röckemann betonte in seiner Rede den Kampf gegen eine rein ideologisch geprägte linke Politik und sein Bestreben, die AfD in NRW nach dem Rückgang von Marcus Pretzell wieder neu aufzubauen.

 

 

2. Heliane Oswald

Heliane Oswald, Schatzmeisterin des Kreisverbandes Bielefeld, wurde als Beisitzerin in den Landesvorstand gewählt. Heliane Ostwald, Mutter von vier Kindern, forderte in ihrer Rede die Stärkung der Familien in unserem Land. Auch prangerte sie an, dass der Begriff “Weltoffenheit” nicht durch die linke “no border – no nation” Ideologie pervertiert und missbraucht werden darf.

Neue Doppelspitze im Bundesvorstand

Am 02.12.2017 wurde mit Prof. Dr. Jörg Meuthen und Dr. Alexander Gauland unsere neue Doppelspitze im Bundesvorstand gewählt.

Sowohl Herr Meuthen als auch Herr Gauland sind zwei äußerst fähige und charismatische Personen, welche unsere Partei voller Herzblut führen und vertreten werden.

AfD 12,6 % • Wir sagen Danke!

Unser Dank richtet sich an alle Wähler und Unterstützer,
auch im Namen “unseres” OWL Abgeordneten Udo Hemmelgarn:

Dass wir ein solch schönes Ergebnis erzielen konnten, verdanken wir nicht zuletzt unseren Wahlkämpfern und Helfern, die an den Infoständen, beim Flyern oder Plakatieren und in zahlreichen Gesprächen ihren Teil dazu beigetragen haben, Wähler davon zu überzeugen, ihre Stimme der AfD zu geben.

Herzlichen Dank

Steinmeier springt ins selbe Fettnäpfchen wie Christian Wulff

Was bezweckt der aktuelle Bundespräsident Steinmeier mit folgender Aussage: “Schön, dass der Ramadan Teil unseres Lebens ist“?

Diese Aussagen zum Thema Islam bzw. Ramadan sind doch letztlich nur Ausdruck des Scheiterns der Integration. Wir müssen uns täglich mit den Auswirkungen und der Lebensweise von Moslems befassen. Jedoch nur, weil viele davon mit ihrem Verhalten eben nicht zu unserer Kultur passen! Ob Kopftuch, Burkini, das Schächten von Tieren, die Emanzipation der Frauen, die Scharia, Kinderehen, Ehrenmorde und vieles andere sind ständige Reibungspunkte. Wie intolerant dieser Kulturkreis ist, zeigen uns die Parallelgesellschaften in Deutschland, aber auch die Verfolgung der Christen und Anders- bzw. “Ungläubigen” in den muslimisch geprägten Ländern.

Christian Wulff hat seine Aussage zum Islam “Der Islam gehört zu Deutschland” politisch keine 2 Jahre überlebt.
Offensichtlich möchte sich Steinmeier mit den gleichen Kräften anlegen wie Ex-Bundespräsident Wulff.

Demodesaster: Muslime setzen ein Zeichen des Desinteresses

Köln 17.06.2017, Demodesaster “Nicht mit uns”

Köln: Erwartet wurden 10.000 Teilnehmer, um gegen den Terror ein Zeichen zu setzen. Erschienen sind wohl nur ca. 500 – obwohl die Zahl in den Medien nach Ende des Friedensmarsches stündlich gestiegen ist.

 

 

Da bringen Veranstaltungen auf Wink von Erdogan über 40.000 Moslems auf die Straßen von Köln. Selbst Polizeikontrollen in einschlägigen Vierteln von Großstädten bringen mehr Moslems auf die Straße als heute in Köln. Und zwar ohne massive Werbung durch Gewerkschaften und das Gutmenschenestablishment, aber dafür mit richtig spontanen Solidaritätsbekundungen.

Danke für das Zeichen – Wir haben verstanden!

Ditib zeigt wahres Gesicht!

Ein geplanter Friedensmarsch von Muslimen in Köln unter dem Motto “Nicht mit uns” findet ohne Unterstützung des größten Islamischen Dachverbands in Deutschland statt. Die Absage begründet Ditib laut Kölner Stadtanzeiger mit folgender Aussage: “Forderungen nach ‘muslimischen’ Antiterror-Demos greifen zu kurz, stigmatisieren die Muslime und verengen den internationalen Terrorismus auf sie, ihre Gemeinden und Moscheen.”

Statt dessen können wir wahrscheinlich Vertreter aus den Reihen von CDU, SPD, Grünen, der Linken und Gewerkschaften unter den Teilnehmern des Friedensmarsches ausmachen.

Damit zeigt Ditib sein wahres Gesicht. “An ihren Taten sollt ihr sie erkennen, nicht an ihren Worten” heißt es in einem bekannten christlichen Zitat. An der Verweigerung erkennen wir den Wert und die Ernsthaftigkeit der Integration. Nun kann sich dieser Verein nicht dazu durchringen, den Terror zu verurteilen? Die Verurteilung von Terror gegen “Ungläubige” ist nicht möglich?

Es mag vielleicht sarkastisch klingen, aber wenn Muslime im Ramadan Körperverletzung, Messerstecherei und Terroranschläge verüben können, dann können Muslime an Ramadan auch gegen islamischen Terror demonstrieren!