Frohe Ostern

Die Alternative für Deutschland Bezirksverband Detmold wünscht euch ein frohes Osterfest im Kreise der Familie.


Udo Hemmelgarn
Sprecher der AfD Bezirksverband Detmold

Oster-Aktion in Lübbecke


Am heutigen Ostersamstag haben zahlreiche Parteifreunde der AfD blaue Ostereier an die Lübbecker Bürger verteilt. Auch zwei Mitglieder der Jungen Alternative, unserer Jugendorganisation, waren mit dabei!

Ein großes Interesse an der AfD begegnete den Parteifreunden und deutliche Kritik an der Regierung Merkels wurde von den Bürgern geäußert. Zahlreiche Bürger sehen in der AfD die letzte Chance zur Rettung unseres Landes.

Bezirkssprecher Udo Hemmelgarn zur Situation in Syrien

Meine Kollegen und ich wollten uns ein eigenes Bild der humanitären Lage in weiten Teilen Syriens machen; fernab von Drittquellen. Wir planten im Vorfeld, städtische Einrichtungen in Damaskus, Homs und Aleppo zu besichtigen und dort mit Religions- und Regierungsvertretern zu sprechen.

Bei einem Treffen mit dem syrischen Außenminister, bat uns dieser um Aufnahme normaler diplomatischer Beziehungen zu Deutschland im Hinblick auf die Möglichkeit terroristischer Gefährder in Deutschland.

Der Minister für nationale Versöhnung machte vor allem die Einmischung ausländischer Streitkräfte dafür verantwortlich, dass eine friedliche Integration ehemals feindlicher Kämpfer und abgefallener Städte nur schwer gelinge. Seiner Aussage nach würden Länder wie Saudi-Arabien, Katar und die Türkei die fundamentalistischen Terrormilizen unterstützen.
Vor allem aber betonte der Minister, dass Syrien jeden Flüchtling wieder im Land brauche, um den Wiederaufbau zu unterstützen.

Auch sprachen wir mit Vertretern des internationalen Halbmondes in Homs und dem Direktor des Universitätskrankenhauses in Aleppo. Sie informierten uns über die Auswirkungen der Sanktionen auf die medizinische Versorgung in Aleppo. Besonders fehle es an Babymilch und medizinischen Prothesen für Kriegsopfer; gerade im Bereich von Kinderprothesen.
Auch werden die Familienstrukturen durch die Auslandsflüchtlinge zerrissen. Sie sollen zurückkehren in ihre Heimat, so der Direktor des Universitätskrankenhauses.

Auf unserer Reise haben wir in einigen Teilen Syriens auch unheimliche Zerstörungen gesehen. In diesen Gebieten beginnt aktuell der Wiederaufbau.
Allerdings haben wir auch große Stadtteile und Gebiete gesehen, welche gar nicht vom Krieg zerstört wurden. Solche Bilder finden in der deutschen Medienlandschaft keinen Platz.
Wir hoffen aber, dass wir durch unsere Reise ein Interesse an ausgewogener Berichterstattung wecken konnten.

Besonders freudig überrascht waren wir über die große Gastfreundschaft und Freundlichkeit der syrischen Regierungsvertreter aber auch der Bevölkerung. Der Vorsitzende des syrischen Auswärtigen Ausschusses bat uns, den Parlamentariern aller deutscher Parteien mitzuteilen, dass diese herzlich eingeladen sein, Syrien und die aktuelle Lage kennenzulernen.

Unsere Einschätzungen decken sich mit denen der USA, Syrien als sicheres Herkunftsland einzustufen. Auch hochrangige religiöse Vertreter, jeder Religion oder Religionsgemeinschaft, in Syrien drängen auf die Rückführung syrischer Auslandsflüchtlinge.

 

Wir fordern eine Aufnahme von Gesprächen mit der syrischen Regierung. Es ist an der Zeit, die Einwanderungspolitik der Bundeskanzlerin auf den Prüfstand zu stellen.

 

 

Bürgersprechstunde in Minden

Auch am kommenden Mittwoch, den 14.03.2018, findet von 16:30-18:00 Uhr in Minden wieder die Bürgersprechstunde statt.

Sie sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und Fragen an die AfD zu stellen. Für uns steht der Bürger im Mittelpunkt – und das nicht nur 6 Wochen vor einer Wahl.

Adresse:
Kreisverwaltung Minden, Raum 116
Portastraße 13, 32423 Minden

Die JA bei den Externsteinen

Unsere Jugendorganisation, die Junge Alternative Bezirk Detmold, traf sich heute an den Externsteinen zum Wandern.

Heimat und Kultur sind zwei wichtige Säulen, die sich die Junge Alternative auf die Fahne geschrieben hat. Wir dürfen also gespannt sein, wann uns solch schöne Bilder auch vom Hermannsdenkmal erreichen.

Die Zustände in Oerlinghausen sind untragbar!

Pressemitteilung der Alternative für Deutschland Kreisverband Lippe
zur aktuellen Lage in der Oerlinghausener Flüchtlingsunterkunft
25.01.2018

Fast täglich erreichen uns Nachrichten und Schilderungen von Bürgern, welche im näheren Umkreis der Flüchtlingsunterkunft in Oerlinghausen wohnen. Gleiches spiegelt sich auch im Artikel der NW vom 24.01.18 wider. Die Bürger beklagen den massiven Kriminalitätsanstieg seit Betrieb der ZUE. Umso verachtenswerter finden wir die Aussage des Staatssekretärs Andreas Bothe, dass die verwirklichten Delikte primär „nur“ im Bereich der Vermögensdelikte (Diebstahl, Einbruchsdiebstahl…) zu finden sind.
Kann man daraus schließen, dass die Landesregierung erst bei vermehrten Übergriffen auf Leib und Leben der Bürger tätig wird? Anscheinend ja.
Solch einen Umgang mit der aktuellen Situation können wir nicht länger stillschweigend hinnehmen. Wir fordern Aufklärung! Die Bürger in Oerlinghausen dürfen nicht länger in der Angst leben, dass ihnen erst noch mehr passieren muss, bis sie gehört werden.

Die Asylbewerber der genannten Anlage wiederum beklagen sich, laut WDR Angaben vom 19.01.2018,  über die dreckigen Toiletten und ein nicht sehr abwechslungsreiches Essensmenü. Hier hingegen überprüft das Ministerium auf dem Fuße die Forderungen der Asylbewerber.

Ein solches Verhalten der Landesregierung ist untragbar. Schon durch Diebstähle und Einbrüche ist die Integrität der Bürger in solchem Maße verletzt, dass ein sofortiges Handeln unabdingbar ist.

Uwe Detert
Sprecher der AfD Kreisverband Lippe

Quellenangaben:
http://www.nw.de/nachrichten/regionale_politik/22039904_Staatssekretaer-sorgt-bei-Besuch-der-Fluechtlingsunterkunft-Oerlinghausen-fuer-Fassungslosigkeit.html
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/fluechtlingsunterkunft-oerlinghausen-landesregierung-kommt-100.html