AfD-Bundesschiedsrichter kandidiert für Platz 1 der Landesliste

Rechtsanwalt Thomas Röckemann

Rechtsanwalt Thomas Röckemann

Mit Thomas Röckemann präsentiert der AfD-Bezirksverband Detmold einen unabhängigen Bewerber um die Spitzenkandidatur bei den Landtagswahlen 2017 in NRW.

Der ostwestfälische Bezirkschef Udo Hemmelgarn ist der Meinung, dass die aktuellen Streitigkeiten innerhalb der Parteiführung der AfD großen Schaden zufügen.
„ Die AfD-NRW braucht in der jetzigen Situation einen Spitzenkandidaten mit Charakter, in jeder Hinsicht unabhängig und für die Partei nicht belastend, also rundherum integer! Dafür steht Thomas Röckemann! Er wird unsere Partei und unsere landespolitischen Themen in NRW voranbringen.”

BREXIT – eine Weise Entscheidung!

Wir gratulieren den Briten zu ihrer demokratischen, klugen und weitsichtigen Entscheidung für den Brexit !

Ob die Briten den Rücktritt ihres Premiers David Cameron fordern, ist nun eine innerbritische Angelegenheit.

Wir fordern jedoch den Rücktritt von:

– Martin Schulz, Jean-Claude Junker

– Angela Merkel, Wolfgang Schäuble, Franz-Walter Steinmeier und insb. von Sigmar Gabriel.

Diese Leute haben im Vorfeld des Brexit keine Gelegenheit ausgelassen, die Befürworter des Exits zu diskreditieren.

Herr Gabriel: “Damn” fügt sich nahtlos in ihr Argumentationsmuster von Pack bis Brandstifter ein.

Dieser Personenkreis hat in ihrer kleinkarierten Denkweise ein Horrorszenario bei einem Brexit heraufbeschworen.

Es besteht die Gefahr, dass sie jetzt alles daran setzen werden, um die ein oder andere Nebenwirkung völlig unnötigerweise eintreten zu lassen.

Daher fordern wir:

Junker, Schulz, Merkel, Schäuble, Steinmeier und Gabriel

müssen weg!

Unterzeichner:

Georg Rust
Udo Hemmelgarn
Sylvia Lillge
Thomas Röckemann
Markus Wagner
Günter Koch
Jürgen-Leo Bartsch
Ralf Klocke
Uwe Detert
Sonja Schaak

„Flüchtlinge bleiben ganz schnell aus, wenn wir ihnen die Attraktionen streichen“

Prof. Dr. Eberhard Hamer in Schloß Holte-Stukenbrock zum Abstieg Deutschlands

Detmold/Schloß Holte-Stukenbrock (mbb). „Eine derartig massive Zuwanderung in Deutschland ist – allen Durchhalteparolen der Bundeskanzlerin zum Trotz – nicht zu verkraften“, unterstrich Professor Dr. Eberhard Hamer (Hannover). 90 Prozent der Zuwanderer gehörten dem Islam an. Und darunter würden sich auch radikale Kräfte befinden, die vor Anschlägen nicht zurückschreckten. Das vermittelte der Volkswirtschaftler, Rechtsanwalt und Theologe (a. D.) in seinem Vortrag „Der derzeitige, scheinbar unaufhaltsame Abstieg Deutschlands und seine Ursachen“, den er auf Einladung des Bezirksverbands Ostwestfalen-Lippe/Detmold der Alternative für Deutschland im Hotel Westhoff in Schloß Holte-Stukenbrock hielt.

Prof. Dr. Eberhard Hamer (2. v. l.) referierte auf Einladung des AfD-Bezirksverbands Ostwestfalen-Lippe, vertreten durch (v. r. ) Sprecher Udo Hemmelgarn (Harsewinkel), Schatzmeister Karl-Heinz Tegethoff (Paderborn) und den stellvertretenden Sprecher Markus Wagner (Minden-Lübbecke).

AfD-Bezirkssprecher Udo Hemmelgarn (Harsewinkel) hatte zuvor den Redner und interessierte Zuhörer mit den Worten begrüßt, eine „völlig durchgeknallte Kanzlerin“ sei dringendst zu stoppen. Angela Merkel stammele nur hilflos „wir schaffen das“. Dabei verstoße sie mit ihrer Einwanderungspolitik eindeutig gegen Völkerrecht, Grundgesetz, Asylrecht und auch das Dublin-III-Übereinkommen.

„Nicht gedeckten Geldturm aufgehäuft“

Neben der Zuwanderungsproblematik benannte Hamer insbesondere die europa- und weltweite Schuldenkrise als maßgebliche Ursache für den drohenden Aderlass Deutschlands. Statt aus den Geschehnissen um die einstige US-Investmentbank Lehman Brothers und dem Schuldenschnitt in einigen europäischen Ländern (zum Beispiel Griechenland) gelernt zu haben, werde Gegenteiliges umgesetzt. Der Volkswirtschaftler: „Die Geldmenge ist vervierzigfacht worden, während die Güter nur auf das Vierfache angestiegen sind. Das stellt eine toxische Gefahr dar.“

Der Volkswirtschaftler Prof. Dr. Eberhard Hamer referierte auf Einladung des AfD-Bezirksverbands.

Der Volkswirtschaftler Prof. Dr. Eberhard Hamer referierte auf Einladung des AfD-Bezirksverbands.

Der eigentliche Skandal bestehe allerdings darin, dass die Parlamente diese unsägliche Politik mitgespielt hätten. Der Referent: „So ist ein nicht gedeckter Geldturm aufgehäuft worden. Und im nächsten Jahr taucht irgendwann der erste nicht gedeckte Wechsel auf und hält allen vor Augen, dass sie in Wahrheit einen Haufen wertlosen bedruckten Papiers in Händen halten.“ Das bedeute eine Weltfinanzkrise nie gekannten Ausmaßes. „Einen Ausweg gibt es dann nur durch Inflation, Währungsreform, Sparen oder Krieg“, hob Hamer hervor.

Euro-Krise weitere Ursache für Abwärtstrend

Die Euro-Krise ist nach Auffassung des 83jährigen Akademikers eine weitere Ursache für den steten Abwärtstrend in Deutschland. Aus diesem Grund sei die Kritik der AfD an der Zentralisierung der EU vollkommen richtig und notwendig. Es sei keinesfalls akzeptabel, dass mittlerweile 84 Prozent aller gesetzlichen Vorschriften vorgegeben und lediglich von den Mitgliedsstaaten umzusetzen seien. Hamer: „Wir sind auf dem besten Weg zum EU-Einheitsmutanten, der gelenkt wird von einem Politbüro, das denen des Kommunismus, des ehemaligen Ostblocks und der DDR in nichts nachsteht.“

Auch die Geheimverhandlungen um das TTIP-Handelsabkommen hält der Autor von mehr als 30 Büchern für „in höchstem Grade gefährlich“. Denn nicht nur Zölle sollen fallen, sondern auch bewährte deutsche Standards. Hamer: „Das geschieht alles nur im Sinne der Großkonzerne.“ Der Mittelstand, der als einzige Gruppierung noch zur Volkswirtschaft beitrage, werde von der Euro-Diktatur in allen Mitgliedsstaaten entrechtet. Und die Politik nehme dies widerspruchslos hin – mit Ausnahme der Linken. CDU und FDP ließen den Mittelstand in zentralen Fragen im Stich. „Der Großwirtschaft ist die Demokratie ebenso lästig wie dem Proletariat“, so der ehemalige Professor der Universität Bielefeld.

„Unsere Sozialsysteme werden platzen!“

Aufgrund der Tatsache, dass es sich bei 40 Prozent der eingereisten Menschen um Analphabeten handelt, könne von Bereicherung des Arbeitsmarktes nicht die Rede sein, sondern vielmehr um Eindringen ins Sozialsystem. Hamer: „Wir stehen vor der größten Umgestaltung, die Deutschland je erlebt hat und erleben wird.“ Er prognostiziere ein Platzen unserer Sozialsysteme, was der Arbeitsmarkt nicht erwirtschaften und ausgleichen könne. Die Ursachen seien klar: „Wir dürfen nicht mehr bieten als andere Länder. Dann kommen auch nicht mehr so viele.“ An einer Änderung der Zuwanderungspolitik komme Deutschland nicht vorbei. Die akute Flut an Flüchtlingen sei nach Auffassung Hamers kurzfristig einzudämmen. Man müsste nur „die Attraktionen streichen“.

Scharfe Kritik übte der Volkswirtschaftler, der sich 36 Jahre für Mittelstandspolitik als CDU-Mitglied starkgemacht hatte, an den Altparteien: „Ich kann nicht verstehen und mir hat noch keiner erklärt, warum Linke, Grüne und Rote diese Zuwanderung wollen. Gerade ihre Klientel ist es, die am meisten unter der zusätzlichen Belastung leidet.“ Die Oberschicht, die aus drei Prozent der Bevölkerung bestehe und über 70 Prozent an Macht verfüge, lebe aus ihrem – längst in Sicherheit gebrachten – Vermögen. Die Mittelschicht (zehn Prozent der Bürger) lebe von Eigenleistung, die Unterschicht (20 Prozent) von Sozialleistungen. Dabei würde der Mittelstand 80 Prozent der Staatskosten finanzieren. „Wenn hier alles kaputt geht, bleibt auch nichts mehr für die Unterschicht.
Und dann werden Auseinandersetzungen kommen, die nicht friedlich bleiben“, so Prof. Hamer abschließend.

 

Pressemitteilung vom 22.10.2015

AfD Bezirksverband Detmold distanziert sich von Pegida-Redner

Akif Pirincii wird aufgrund einer niveaulosen Rede abgelehnt

Der Bezirksverband Detmold der Alternative für Deutschland (AfD) hat gegenüber der Jungen Alternative Deutschland (JA) beschlossen,  Akif Pirincii als Redner abzulehnen. Die Veranstaltung findet am 12.11. im Hotel Westhoff  in Schloß Holte-Stukenbrock statt. Veranstalter ist die JA.

Hintergrund für diese Entscheidung sind die verbalen Entgleisungen Pirinciis bei der Pegida am Montag in Dresden.

Bezirksvorsitzender Udo Hemmelgarn: „Das ist nicht das Niveau unserer AfD!“

 

Udo Hemmelgarn, Vorsitzender AfD Bezirksverband Detmold
Ralf Klocke, Stellvertretender Sprecher AfD Bezirksverband Detmold
Markus Wagner, Stellvertretender Sprecher AfD Bezirksverband Detmold
Sonja Schaak, Pressesprecherin AfD Bezirksverband Detmold

 

AfD Bezirksverband Detmold wählt neuen Vorstand

Am Frei­tag, den 25. Sep­tem­ber 2015 fand der vierte Bezirks­par­tei­tag der Alter­na­tive für Deutsch­land (AfD) in Herzebrock-Clarholz statt.

In den Bewer­bungs­reden der Vorstandskandidaten wurde immer wieder Kritik an der aktuellen Politik der Regierungsparteien sowie den Positionen der Oppositionsparteien insbesondere zu den Themen Asyl, Eurorettung, Bildung und Famile laut. Die Bewerber waren sich einig, dass die freie Meinung entgegen aller political correctness sowie die Demokratie zum Wohle des Deutschen Volkes geschützt werden müssen.

Den neuen Vor­stand bil­den der bis­he­rige und erneut für zwei Jahre bestätigte Sprecher Udo Hemmelgarn (KV Gütersloh) zusam­men mit den stellvertretenden Sprechern Ralf Klocke (KV Herford), Günter Koch (KV Paderborn) und Marcus Wagner (KV Minden-Lübbecke). Für das Amt des Schatzmeisters wurde Karl-Heinz Tegethoff (KV Paderborn) gewählt und die fünf Beisitzerposten bekleiden zukünftig Jürgen-Leo Bartsch (Herford), Hans-Ulrich Kalb (KV Herford), Sylvia Lillge (KV Gütersloh), Georg Rust (KV Gütersloh) und Sonja Schaak (KV Lippe). Alle Kan­di­da­ten erhiel­ten bei ihrer Wahl sehr hohe Zustimmung.

 

image

Der neue Vorstand: Ralf Klocke, Sonja Schaak, Günter Koch, Udo Hemmelgarn, Hans-Ulrich Kalb, Jürgen-Leo Bartsch, Sylvia Lillge, Georg Rust u. Karl-Heinz Tegethoff